Kommentar/ Neue Reiseidee
Details
unsere Reise
Begonnen hat unsere Reise wie immer in einem kleinen Dorf, begleitet von den ortskundigen Führern mit ihren Maultieren. Schon schnell verschwand hinter uns das Dorf und wir befanden uns
inmitten einer einsamen Bergwelt. Immer wieder kreuzten wir eine Nomadenfamilie und bewunderten die Art und Weise, wie diese Leute mit ihrem ganzen Hab und Gut durch das Land ziehen.
Manchmal verbrachten wir auch die Mittagspause in einem Nomadenzelt und tranken Tee zusammen. Verständigen konnten wir zwar uns nicht, aber dennoch entstand eine Art von Kommunikation durch Mimik und Gestik.
Wir wanderten durch ausgetrocknete Flussläufe und durch Schluchten, über sanfte Hügel wie auch über steile Felsen, und hinter jedem erklommenen Berg schien uns eine neue Landschaft zu
empfangen. Obwohl man zu Fuss unterwegs ist, zog diese faszinierende Gegend doch fast zu schnell am einem vorbei. Am liebsten würde man an jeder Weggabelung und auf jedem Pass
gleich ein paar Tage bleiben. So viel Zeit hatten wir aber leider nicht, und viel zu schnell erreichten wir den Ort, wo wir die letzte Nacht verbrachten.
Patrick and Anita
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